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Mundschutz Blog

Der Maskenpflicht kann sich niemand entziehen, doch dafür eine teure Maske kaufen? Das wollen Sie natürlich nicht, weshalb Sie im Internet nach Näh- und Bastelanleitungen für Masken suchen, um diese einfach selbst zu machen. Klingt zunächst nach einer guten Alternative, denn Sie sparen Geld und erhalten dennoch Ihren Mundschutz. Allerdings müssen Sie vorsichtig sein, denn eine selbstgemachte Maske ist nicht immer die beste Wahl. Wir zeigen Ihnen, weshalb Sie sich lieber für eine professionelle und geprüfte Maske entscheiden sollten.
Jeder muss einen Mundschutz tragen, wenn er ein Geschäft betreten möchte. Nun ist aber die große Frage, für welchen Mundschutz Sie sich entscheiden sollen. Natürlich gibt es eine große Auswahl, wobei Sie gerade auf die verschiedenen Schutzklassen achten müssen. Doch noch eine Kleinigkeit gibt es zu beachten: den Draht. Es gibt Modelle mit oder ohne Draht, weshalb die Frage nahe liegt, welches Modell die bessere Wahl ist. Wir gehen näher auf beide ein.

Ihren Mundschutz richtig entsorgen

Einen Einmal-Mundschutz sollten Sie, wie der Name schon sagt, nicht mehr als einmal tragen. Das hat verschiedene Gründe, beispielsweise, dass sich auf der Außenseite der Maske Erreger, so auch das Corona-Virus, abgesetzt haben könnten. Da ist es natürlich ein großes Risiko, wenn Sie die Maske erneut tragen. Wichtig ist nun, dass Sie Ihren Mundschutz richtig entsorgen.
Es gibt wohl einen Ort, wo Sie in der Corona-Zeit auf keinen Fall hinwollen: die Arztpraxis. Immerhin kommen auch Personen vorbei, bei welchen die Vermutung einer Infektion besteht. Gerade diejenigen, welche sich nicht telefonisch beim Arzt melden, sondern einfach vorbeikommen, stellen ein großes Risiko dar. Leider können Sie den Besuch in der Arztpraxis nicht immer vermeiden. Besonders, wenn Sie unter chronischen Krankheiten oder einem Medikamentenbedarf leiden. Aber auch, wenn Sie sich nicht gut fühlen, folgt irgendwann der Gang zum Arzt. Was Sie dabei nun beachten müssen, zeigen wir Ihnen.

Mundschutz: Wiederverwenden oder nicht?

Der Mundschutz ist allgegenwärtig und ein Muss in diversen Geschäften. Umso wichtiger ist zu wissen, wie die Mund-Nasen-Abdeckung richtig getragen wird und ob die Wiederverwendung erlaubt ist.
Vor einigen Monaten wäre es noch eine verrückte Idee gewesen, würden alle Menschen einen Mundschutz tragen. Heute ist das eine Selbstverständlichkeit und sogar Gesetz. Selbst, wenn Sie nur schnell einen Abstecher in den Supermarkt machen wollen, müssen Sie Ihren Mundschutz tragen. Zu empfehlen ist, dass Sie nicht nur einen Mund-Nasenschutz besitzen, sondern im besten Fall mehrere. Der Grund ist, dass Sie so getragene Masken desinfizieren können, während Sie noch passende Masken besitzen. Im weitesten Sinne ist es wie ein Kreislauf, vom Tragen bis Desinfizieren und von vorne. Die große Frage ist aber, wie viel Geld Sie für die Schutzmasken einplanen müssen.
Der Mundschutz ist aktuell in ganz Deutschland Pflicht, doch gibt es auch Alternativen? In einigen Supermärkten oder Geschäften treffen Sie auf Personen mit einem Plastikvisier vor dem Gesicht statt einer Maske. Die große Frage ist, ob dieses Plastikvisier eine passende Alternative ist und darüber hinaus noch vom Staat gestattet wird. Ob Sie ein Plastikvisier statt eines Mundschutzes tragen dürfen, verraten wir Ihnen.
Für einige Minuten einen Mundschutz tragen ist kein Problem, doch je länger Sie die Maske aufbehalten, desto schwerer fällt den meisten Menschen die Atmung. Das kann sogar so weit gehen, dass Sie das Gefühl haben zu ersticken. Erwähnt werden muss, dass diese Probleme nicht zwangsläufig mit der Maske zusammenhängen müssen. Es kann auch an Ihrer Art liegen, wie Sie mit dem Mundschutz umgehen. Wir helfen Ihnen, wie Ihnen das Atmen unter der Maske leichter fällt.
Nur die wenigsten Menschen wollen die eigene Maske rund um die Uhr tragen, was nicht verwunderlich ist. Gerade im Sommer wird es unter der Maske immer unangenehmer oder Sie bekommen nur schlecht Luft. Jetzt sind Sie froh, wenn Sie den Mundschutz abnehmen können. Solange Sie den Mundschutz nicht tragen, muss er aber richtig transportiert werden. Ansonsten passiert es schnell, dass der Schutz, welchen die Maske versprechen soll, verloren geht, weil Sie nicht richtig mit dem Mundschutz umgegangen sind. Wir zeigen Ihnen, was Sie beim Transport beachten müssen.
Gehen Sie einkaufen oder einfach einmal im Café um die Ecke einen Kaffee holen, haben Sie sie bestimmt schon gesehen: Personen, welche zwar eine Maske tragen, doch die Nase ist nur teilweise oder gar nicht vom Mundschutz bedeckt. Vielleicht gehören Sie auch zu dieser Kategorie, doch Sie sollten schnell damit aufhören. Der Mundschutz muss den kompletten Mund sowie die Nase bedecken, denn ansonsten kann es gefährlich werden.
Die ganze Corona-Situation beruhigt sich langsam wieder und Sie erhalten immer mehr Möglichkeiten in Ihr normales Leben zurückzukehren. Wohl eine Sache, welche die meisten Deutschen dieses Jahr besonders vermisst haben, ist, dass diese lange Zeit nicht in den Urlaub fliegen konnten. Immerhin war der Großteil der Grenzen gesperrt und zugleich waren auch die Hotels geschlossen. Nun soll das anders werden, denn immer mehr Urlaubsregionen öffnen ihre Pforten. Am entspanntesten kommen Sie mit dem Flugzeug zu Ihrem Wunschort, doch müssen Sie auch dort eine Maske tragen?

Sind FFP2 KN95 Masken wiederverwendbar?

Alle angebotenen KN95 Atemschutzmasken können Sie max. 3 mal wiederverwenden, d.h Sie geben die Maske nach dem Tragen (max Tragezeit 120 stunden / 5 Tage) in den Backofen bei 70 Grad für 30 Minuten.
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