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Mundschutz Blog

Die Heuschnupfenzeit steht vor der Tür und eines der wohl bekanntesten Symptome ist die laufende Nase. Ansonsten ist das meist kein Problem, denn einfach die Nase mit einem Taschentuch abgeputzt und schon haben Sie kurze Zeit Ruhe. In der aktuellen Corona-Zeit ist das aber weniger einfach, denn Sie müssen einen Mundschutz tragen. Schon das Abziehen zum Naseputzen kann zu Problemen führen. Außerdem sind Sie währenddessen ungeschützt und den Corona-Viren ausgesetzt. Zusätzlich müssen Sie Ihre Maske ständig mit Ihren schmutzigen Fingern berühren, was ebenfalls ein Risiko darstellt. Doch wie können Sie jetzt die Heuschnupfenzeit überstehen, ohne sich in Gefahr zu bringen?
In den letzten Monaten hatten etliche Einrichtungen zu kämpfen. Darunter einige, die ihre Pforten nie mehr öffnen werden. Auch die Gastronomie leidet unter den verschärften Bedingungen, schwenkte aber zum Großteil auf den Lieferservice um. Selbst, wenn das teilweise Geld in die Kasse spült, ist das auf Dauer keine Lösung. Da kam die Nachricht des neuen Schnelltests gerade recht, denn dieser könnte eine Möglichkeit sein, damit Restaurants, Bars, Hotels und mehr bald wieder öffnen.
Für uns ist es heute selbstverständlich zu wissen, dass es Keime, Bakterien und Viren gibt, welche über Flächen, Hände oder auch die Atemluft übertragen werden können. Das war aber nicht immer so, denn viele Jahrtausende war den Menschen nicht bewusst, weshalb sich einige mit Krankheiten ansteckten und wiederum andere nicht. Es gab viele Erklärungsversuche, wie Gott, Zauberei, Bestrafung von schlechten Taten oder einfach Pech. Erst in den letzten Jahrzehnten machten die Menschen wahre Fortschritte in dem Bereich. In diesem Zusammenhang beschäftigten sich die Menschen auch vermehrt mit Hygiene, doch auch schon vor einigen Jahrtausenden war Hygiene nicht so unwichtig, wie Sie vielleicht denken. Wir tauchen in die Geschichte der Hygiene ein und lernen dabei auch die ersten Masken kennen.
Findet sich in der Nähe kein Waschbecken, sollten Sie Ihre Hände in regelmäßigen Abständen desinfizieren. Dadurch garantieren Sie, dass das Corona-Virus keine Chance hat. Wichtig ist, dass Sie Ihre Hände richtig desinfizieren, um wirklich jegliche Erreger abzutöten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie am besten vorgehen.
In den letzten Monaten mussten Sie sich zu 100 Prozent auf Ärzte und Kliniken verlassen, wenn Sie wissen wollten, ob Sie infiziert sind oder nicht. Seit dem 2. Februar ist das zum Glück anders, denn jetzt darf jeder einen Corona-Schnelltest kaufen. Es wurde also ein Gesetz erlassen, was es Privatpersonen möglich macht, einen Schnelltest für die Eigenanwendung zu erwerben. Dennoch werden Sie sich wundern, dass das Angebot an Testskits eher mager ausfällt. Woran liegt das?
Überall wird nach Lösungen gegen eine Corona-Infektion gesucht, weshalb Sie dabei auch über die „Wunderwaffe“ MMS stolpern werden. Das „Miracle Mineral Supplement“ gilt als hervorragende Hilfe gegen das Corona-Virus und kann auch gegen andere Krankheiten und Beschwerden wirken. Gerade in Lateinamerika ist es überaus beliebt, doch was steckt dahinter? Wir haben uns MMS genauer angeschaut und herausgefunden, dass es sich um eine ätzende und gesundheitsschädliche Chemikalie handelt, welche auf keinen Fall gegen Corona eingesetzt werden sollte.

Sind Handschuhe sinnvoll?

Zur persönlichen Schutzausrüstung gehört eine Maske dazu, doch wie sieht es mit Handschuhen aus? In letzter Zeit sehen Sie immer mehr Menschen, welche nur noch mit Handschuhen vor die Haustür gehen. Da steht natürlich die Frage nahe, ob Sie Handschuhe tragen sollen oder ob es ausreicht, wenn Sie sich für einen hochwertigen Mundschutz entscheiden?

Interessante Statistiken rund um Masken

Über die letzten Monate haben sich unsere Ansichten rund um den Mund-Nasen-Schutz rapide verändert. Immerhin ist ein Mundschutz nicht mehr nur ein Helfer in Krankenhäusern oder Arztpraxen, sondern genauso geläufig im Supermarkt. Von daher ist ein Blick auf die aktuellen Statistiken interessant, welche zeigen, wie sich unser Verhältnis verändert hat.
Über die letzten Monate hinweg nahm die Nachfrage nach hochwertigen FFP-Masken immer weiter zu. Immerhin schützen sie hervorragend gegen das gefährliche Corona-Virus, weshalb die Beliebtheit nicht überraschend ist. Leider vernahmen auch viele Betrüger diesen Trend und bieten Masken an, welche nicht den FFP-Bestimmungen entsprechen. Das bedeutet für Sie, dass Sie damit nicht ausreichend geschützt sind. Wir zeigen Ihnen, woran Sie Fälschungen erkennen und worauf es zu achten gilt.
Der Markt wird förmlich von Schutzausrüstung überschwemmt, denn seit Anfang der Pandemie nahm die Nachfrage nach Masken, Handschuhen, Desinfektionsmitteln und Co. immer weiter zu. Dementsprechend viele unterschiedliche Produkte gibt es heute, doch welche sind die richtige Wahl? Eine große Hilfe bei der Suche nach den passenden Helfern ist die Kennzeichnung. Jene beschreibt, ob die Schutzausrüstung irgendwelchen Normen entspricht, welche wiederum vom Gesetz vorgeschrieben sind. Dafür müssen wir uns die vier Formen der heutigen Schutzausrüstung näher anschauen: Gesichtsvisier, Mund-Nasen-Bedeckung, medizinische Gesichtsmaske und partikelfiltrierende Halbmaske.
In den letzten Tagen ging es Ihnen nicht so gut. Sie haben Kopfschmerzen, der Hals kratzt ein wenig und Sie fühlen sich allgemein unwohl. Ist es das gefährliche Corona-Virus oder haben Sie sich eine einfache Erkältung eingefangen? Nur ein Test wird es zeigen, welchen Sie beim Arzt durchführen lassen müssen. Das große Problem ist, dass Sie die Antwort auf Ihre Frage nicht sofort erhalten, sondern erst nach einigen Tagen. Innerhalb dieser Zeit sind Sie eine Gefahr für andere und könnten diese sogar anstecken. Von daher gibt es sogenannte Schnelltests, doch wie zuverlässig sind sie?
Die Fülle an FFP-Masken ist beeindruckend, weshalb das Männermagazin „GQ“ mehr als genug zu tun hatte, die verschiedenen Modelle genau unter die Lupe zu nehmen und die besten Vertreter zu küren. In ihrem Bericht „Die besten FFP2-Masken, die Sie jetzt kaufen können“ vom 17. Januar 2021 fassten jene die Ergebnisse ihrer Suche zusammen und nicht sonderlich überraschend konnte sich auch unsere SPRO Medical FFP2-Maske einen Platz sichern.
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