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Wie vermeiden Sie ein falsches Testergebnis?

Mit einem Laientest können Sie sich in Sicherheit wiegen. Ohne einen Arzt aufzusuchen, erhalten Sie innerhalb von 15 Minuten das Ergebnis, ob Sie am Corona-Virus erkrankt sind oder nicht. Grundsätzlich eine hervorragende Lösung, um die Pandemie weiter einzugrenzen. Wäre da nur nicht das kleine Problem, dass es ab und an zu falschen Testergebnissen kommt. Sollte der Test Ihnen anzeigen, dass Sie positiv sind, doch das ist nicht der Fall, ist das noch kein Weltuntergang. Anders sieht es aus, wenn er ein negatives Ergebnis präsentiert, doch Sie unter dem Virus leiden. Darum zeigen wir Ihnen, wie Sie vermeiden können, dass es zu einem falschen Testergebnis kommt.

Spezifität und Sensitivität

Zwei wichtige Punkte bei einem Laientest sind die Spezifität sowie die Sensitivität. Das Paul-Ehrlich-Institut hat Mindestkriterien festgelegt, wie ein Antigenschnelltest ausfallen muss. Das bedeutet, die Spezifität muss bei mindestens 97 Prozent liegen. Auf Menschen angewandt heißt das, dass der Test bei 97 von 100 Nichtinfizierten genau jenes erkennen muss. Die Sensitivität muss hingegen bei mindestens 80 Prozent liegen. Insofern muss der Laientest bei 80 von 100 Infizierten anzeigen, dass diese unter dem Virus leiden. Vergleichen Sie diese Zahlen mit dem PCR-Test, welcher in einer Klinik oder beim Hausarzt durchgeführt wird, ist der Laientest zwar weniger zuverlässig, aber dennoch ein wichtiges Werkzeug im Kampf gegen das Corona-Virus.

Die richtige Lagerung ist entscheidend

Es gibt viele unterschiedliche Faktoren, welche ein falsches Testergebnis begünstigen können. Angefangen mit der Lagerung, denn legen Sie den Test einfach irgendwo hin, bis Sie jenen einsetzen, können sich die Sensitivität und Spezifität deutlich verringern, bis es so weit ist. Gerade die Temperaturen spielen eine entscheidende Rolle, denn sowohl zu hohe als auch niedrige Temperaturen beeinflussen das Testverfahren. Experten empfehlen eine Temperatur zwischen 15 und 30 Grad. Gerade im Sommer, wo das Thermometer gerne einmal über die 40 Grad klettert, müssen Sie vorsichtig sein. Nun eignen sich eine Abstellkammer oder Ähnliches, wo etwas mehr Kälte herrschen. Immerhin kann schon eine Temperatur von über 37 Grad dazu führen, dass sich die Sensitivität des Tests dauerhaft verringert. Selbst, bei einer geringen Lagerzeit. Von daher müssen Sie bereits bei der Lagerung aufpassen, damit der Test nicht von Anfang an unbrauchbar ist.

Tipp: Sollten Sie das Gefühl haben oder ist Ihnen bekannt, dass die Lagerbedingungen nicht ideal waren/sind, nutzen Sie den Test nicht. Zu schnell könnte es zu einem verfälschten Ergebnis kommen. Wir empfehlen, dass Sie den Laientest entsorgen. Lieber geben Sie einmal mehr Geld aus, als am Ende eine Infektion zu übersehen.

Eine saubere Angelegenheit

Es gibt aber noch mehr Aspekte, welche das Testergebnis verfälschen können. Angefangen mit Schmutz, denn ein sauberer Arbeitsbereich ist ein Muss. Machen Sie den Test einfach nebenbei in Ihrer Werkstatt oder an einem anderen unsauberen Ort, wird das Ergebnis oftmals falsch angezeigt. Immerhin können sich selbst die kleinsten Schmutzpartikel auf der Testkassette absetzen und somit das Ergebnis beeinflussen. Von daher ist es essenziell, dass Sie vor der Verwendung den Arbeitsbereich gründlich säubern. Im besten Fall sogar desinfizieren, denn so liegen keine anderen Keime, Bakterien oder Viren auf der Oberfläche vor. Aber auch Ihre eigene Körperhygiene spielt eine wichtige Rolle. Bevor Sie den Joysbio Test auspacken, müssen Sie Ihre Hände gründlich waschen und idealerweise sogar desinfizieren. Sie können aber auch Handschuhe tragen, wobei Sie auch jene vorher waschen müssen. Gerade bei Handschuhen kommt es häufig zu einem unsachgemäßen Gebrauch, denn viele Menschen denken, dass Handschuhe von vornherein sauber sind. Das ist nur der Fall, wenn diese einzeln und hygienisch verpackt sind. Ziehen Sie jene aber nicht wie ein Arzt über, also ohne die Berührung jeglicher Flächen, könnten sie dennoch verschmutzen. Von daher immer die Handschuhe gründlich reinigen.

Immer der Anleitung nach

Wohl einer der häufigsten Gründe für ein fehlerhaftes Ergebnis ist die falsche Anwendung. Viele Menschen überfliegen die Anleitung nur schnell, mit dem Gedanken im Hinterkopf: „Das ist doch selbsterklärend“. Jetzt ist es nicht überraschend, wenn am Ende ein falsches Testergebnis angezeigt wird. Von daher sollten Sie, bevor Sie irgendwas auspacken oder anschauen, die Anleitung genau durchlesen. Lassen Sie sich Zeit und lesen Sie jeden Punkt durch. Verstehen Sie etwas nicht, lesen Sie es lieber noch einmal, statt einfach auf „gut Glück“ loszulegen. Außerdem bieten die meisten Hersteller ein Anwendungsvideo, welches Sie sich per QR-Code ansehen können. Wichtig: Sollten irgendwelche Schritte in der Anleitung stehen, deren Sinn sich Ihnen nicht erschließt, tun Sie es dennoch. Zum Beispiel ist es bei einigen Angeboten notwendig, dass Sie das Wattestäbchen genau dreimal in Ihrer Nase drehen oder vier Tropfen in die Testkassette träufeln. Jeder Schritt hat seine Daseinsberechtigung und sollte genau befolgt werden.

Auf die Zulassung achten

Der letzte Punkt ist, dass jeder Selbsttest eine Zulassung benötigt. Ansonsten dürfte er nicht als solcher verkauft werden. Wie allgemein bekannt ist, hat das Betrüger und Scharlatane noch nie aufgehalten. Also bringen diese Laientests auf den Markt, welche geschickt herumreden, ob diese wirklich qualifiziert sind oder nicht. Besondere Vorsicht müssen Sie bei Schnäppchen walten lassen. Lieber geben Sie ein paar Euro mehr aus, statt am Ende einen Test zu machen, welcher vollkommen nutzlos ist. Am wichtigsten ist, dass passende Zulassungen vorliegen. Bei unseren Modellen müssen Sie sich keine Sorgen machen, denn alle bieten eine Sonderzulassung vom BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte). Insofern müssen sie zahlreiche Kriterien erfüllen, bevor diese überhaupt als Laientests verkauft werden dürfen. Achten Sie also auf die folgenden Punkte, ist die Gewissheit recht hoch, dass das Testergebnis korrekt ist. Sollten Sie aber Zweifel daran hegen, machen Sie lieber noch einen weiteren Test. Hierbei gilt: Lieber auf Nummer sicher gehen.

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