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Kann Ihr Chef einen Laientest verlangen?

Arbeitnehmer haben es in der aktuellen Zeit nicht leicht, denn die vielen Auflagen machen den Arbeitsalltag umso schwerer. Vielleicht haben Sie Glück und können von zu Hause aus arbeiten. So leicht haben es aber nicht alle Angestellten, wie zum Beispiel im Supermarkt. Die große Frage ist jetzt, ob der Arbeitgeber verlangen kann, dass Sie täglich oder wöchentlich einen Laientest durchführen müssen.

Abhängig vom Bundesland

Die Beantwortung der Frage ist etwas komplizierter, denn es hängt vom Bundesland ab. Grundsätzlich sieht die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung keine allgemeine Pflicht für Beschäftigte vor, dass Sie sich auf das Corona-Virus testen lassen oder selbst testen müssen. Das ist aber noch kein Freifahrtschein für Sie, dass Sie auf den Test verzichten können. Ganz im Gegenteil, denn im Zuge der Corona-Schutzverordnung, welche individuell von den Bundesländern geregelt wird, kann es durchaus sein, dass eine Testpflicht für Beschäftigte vorliegt. Insofern können wir nicht mit Gewissheit sagen, ob Sie einen Test durchführen müssen oder nicht. Im Idealfall schauen Sie sich die aktuelle Schutzverordnung in Ihrem Bundesland an. Sollte jetzt Ihr Vorgesetzter einen Test verlangen, können Sie dementsprechend reagieren.

Seien Sie kooperativ

Es gibt durchaus Bundesländer, wo keine Testpflicht für Beschäftigte vorliegt. Dennoch sollten Sie das nicht als Grund sehen, keinen Test zu machen. Ein solcher Laientest ist keine Schikane Ihres Arbeitgebers, sondern eine wichtige Maßnahme gegen die Ausbreitung der Pandemie. Immerhin kann sich jeder Mensch anstecken. Selbst, wenn Sie genaustens auf Ihre Hygiene achten, sich regelmäßig desinfizieren und einen hochwertigen Mundschutz tragen, gibt es dennoch die geringe Möglichkeit, dass Sie sich mit dem Virus infizieren. Von daher sollten Sie freiwillig, auch außerhalb Ihrer Arbeit, einen Laientest durchführen. Somit sehen Sie schnell, ob Sie sich angesteckt haben oder nicht.

Einen Laientest - Wer zahlt das?

Die Kosten für den Test hängen davon ab, ob dieser von Ihrem Chef verlangt wird oder Sie ihn freiwillig machen. Sollte es sich um einen freiwilligen Test handeln, dann müssen Sie die Kosten tragen. Wird dieser aber vom Arbeitgeber vorausgesetzt, muss er die Kosten im Normalfall übernehmen. Auch das ist von der Schutzverordnung geregelt, weshalb sich erneut ein Blick dahinein lohnt. Doch selbst, wenn Sie den Laientest eigenständig bezahlen müssen, raten wir nicht, dass Sie darauf verzichten. Investieren Sie lieber die wenigen Euro und gehen Sie sicher, dass Sie nicht an dem Virus leiden.

Nase oder Mund?

Schlussendlich steht nur noch die Frage im Raum, für welchen Laientest Sie sich entscheiden. Wir bieten Ihnen einen Nasen- oder Mundtest an, wobei beide durch eine einfache und angenehme Anwendung auffallen. Mögen Sie es aber nicht, dass Sie sich etwas für etwa zwei Zentimeter in die Nase einführen, dann entscheiden Sie sich für den Lolly-Test. Bei diesem wird eine Speichelprobe benötigt, welche anschließend auf das Virus getestet wird. In beiden Fällen erhalten Sie das Ergebnis nach 15 Minuten. Machen Sie sich also keine Gedanken darüber, ob Ihr Arbeitgeber einen Test von Ihnen verlangen kann oder nicht, sondern zeigen Sie Einsatz. Immerhin geht es um Ihre Gesundheit, denn eine früh erkannte Erkrankung könnte Ihnen sogar das Leben retten. Entscheiden Sie sich deshalb selbst für den Test.

 

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