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Interessante Statistiken rund um Masken

Über die letzten Monate haben sich unsere Ansichten rund um den Mund-Nasen-Schutz rapide verändert. Immerhin ist ein Mundschutz nicht mehr nur ein Helfer in Krankenhäusern oder Arztpraxen, sondern genauso geläufig im Supermarkt. Von daher ist ein Blick auf die aktuellen Statistiken interessant, welche zeigen, wie sich unser Verhältnis verändert hat.

 

Was ist an einer Maske am wichtigsten?

Bevor Sie die Schutzwirkung einer Maske genießen können, müssen Sie ein passendes Modell kaufen, doch worauf ist zu achten. Laut der Befragten steht der Fremdschutz ganz oben auf der Liste, mit 83 Prozent. Für 80 Prozent sind zusätzlich der Schutz und der Komfort essenziell. Die Befragten wünschten sich also eine angenehme Maske. Weitere sechs Prozent fühlten sich von der Maske abgeschreckt und halten somit Abstand und die Hygieneregeln ein. Außerdem gaben 68 Prozent der Befragten an, dass diese eine Maske schlichtweg aus Solidarität tragen. Zum Abschluss achten nur etwa 20 Prozent auf den Preis.

Wie lange wird eine Maske durchschnittlich getragen?

Eine wichtige Frage in Hinblick auf den Mundschutz ist die durchschnittliche Tragedauer. Natürlich hängt sie von vielen unterschiedlichen Faktoren ab, wie beispielsweise dem eigenen Beruf. Arbeiten Sie aktuell von zu Hause aus, tragen Sie eine Maske nicht sonderlich lange. Stehen Sie aber im direkten Kundenkontakt, müssen Sie Ihren Mundschutz meist länger als acht Stunden pro Tag aufbehalten. Den Löwenanteil sichert sich aber eine Tragedauer zwischen 15 Minuten sowie einer Stunde. Rund 56,7 Prozent der Befragten gaben diese Tragedauer als Durchschnitt an. Etwa 17,5 Prozent aller Personen tragen ihre Maske weniger als 15 Minuten pro Tag, was den zweiten Platz bedeutet. Auf den dritten Platz befindet sich das arbeitende Volk, welches mehr als zwei Stunden eine Maske tragen muss. Darunter fallen 14,9 Prozent der Befragten. Auf den letzten Platz, mit 10,4 Prozent, liegt die Tragedauer zwischen einer und zwei Stunden. Masken wie die Leikang FFP2 oder die in Deutschland gefertigte priuMask FFP2 Atemschutzmaske sollten nicht länger als 8 Stunden getragen werden.

 

Wohin mit der Maske nach dem Tragen?

Nachdem Sie die Maske für ein paar Minuten oder auch Stunden getragen haben, müssen Sie diese wegpacken. Auch in dieser Hinsicht gibt es große Unterschiede, wobei sich rund 50 Prozent der Befragten für denselben Ort entscheiden: die Jacken- oder Hosentasche. Das ist nicht sonderlich überraschend, denn in einer Tasche verschwindet die Maske schnell. Empfehlen tun wir es aber nicht, denn so verteilen Sie den Schmutz und die Erreger, welche sich auf der Maske befinden, auf Ihrer Kleidung. Von daher entscheiden sich 25 Prozent für das Auto. Gerade das Handschuhfach ist ein beliebter Ablageort, aber auch der Rückspiegel. Der Nachteil dieser Methode ist, dass der Mundschutz häufig dort verbleibt und weder gewechselt noch gewaschen wird. Von daher gibt es weitere 36 Prozent, die eine andere Möglichkeit nutzen. Statt die Maske nur in die Tasche zu stecken oder ins Auto zu legen, geben sie jene vorher in eine verschließbare Tüte. Definitiv die beste Lösung, denn so verteilen Sie die Erreger nicht und Ihre Maske ist dennoch immer griffbereit. Wie Sie Einwegmasken richtig entsorgen erfahren Sie in unserem anderen Blogbeitrag.

 

Wie oft wird die Maske gereinigt?

Die Reinigung der Maske ist Pflicht, was natürlich nur bei Stoffmasken möglich ist. OP- oder FFP2-Masken müssen hingegen ausgetauscht werden, spätestens nach einer Tragedauer von acht Stunden. Ansonsten sind die meisten Menschen recht pflichtbewusst, denn 35,9 Prozent der Befragten reinigen die Maske nach jedem Tragen. Knapp davor sind 37,5 Prozent, welche ihre Maske nach zwei- bis fünfmal säubern. Es gibt aber auch einige Träger, welche die Reinigung schleifen lassen. 9,5 Prozent waschen ihre Maske nur alle fünf- bis zehnmal. Noch riskanter sind die 10,9 Prozent, welche die Maske mehr als zehnmal tragen, bevor diese eine Waschmaschine sieht. Im Optimalfall sollten Sie die Maske nach jedem Tragen waschen, weshalb es sinnvoll ist, wenn Sie mehrere Masken besitzen. So haben Sie immer eine parat. Das ist besonders wichtig, wenn Sie den Mundschutz über Stunden hinweg tragen.

 

Welche EU-Länder geben am meisten Geld für Masken aus?

Der Preis für Masken spielt eine große Rolle, auch, wenn nur etwa 20 Prozent der Käufer wirklich darauf achtet. Dennoch liegt Deutschland nicht auf dem ersten Platz, schaut man sich eine Statistik zu den Ausgaben an. Den ersten Platz belegt Luxemburg, denn durchschnittlich investieren Einwohner 121 Euro für importierte Masken. Der zweite Platz gibt weniger als die Hälfte für Schutzmasken aus. Es handelt sich dabei um Deutschland, wobei die Ausgaben durchschnittlich bei 53 Euro pro sechs Monate liegen. Genauso viel geben auch die Belgier für ihren Mundschutz aus. Knapp dahinter befindet sich Frankreich mit 51 Euro pro Einwohner. 48 Euro investieren Niederländer in den eigenen Schutz, wobei Slowenien auf dem sechsten Platz mit 42 Euro landet. Die Österreicher hinken mit 37 Euro etwas hinterher und Italien ist mit 29 Euro das Schlusslicht in der Statistik. Interessant ist ein Vergleich der EU-Gesamtausgaben. Im ersten Halbjahr 2019 gab die EU für Schutzmasken 800 Millionen Euro aus. Zum Vergleich waren es im ersten Halbjahr 2020 stattliche 14 Milliarden Euro. Im Jahr 2021 werden die Ausgaben mit Sicherheit noch weiter ansteigen, denn aktuell ist noch kein Ende der Pandemie in Sicht.

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