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Mundschutz selber machen – Wirklich eine gute Idee?

Der Maskenpflicht kann sich niemand entziehen, doch dafür eine teure Maske kaufen? Das wollen Sie natürlich nicht, weshalb Sie im Internet nach Näh- und Bastelanleitungen für Masken suchen, um diese einfach selbst zu machen. Klingt zunächst nach einer guten Alternative, denn Sie sparen Geld und erhalten dennoch Ihren Mundschutz. Allerdings müssen Sie vorsichtig sein, denn eine selbstgemachte Maske ist nicht immer die beste Wahl. Wir zeigen Ihnen, weshalb Sie sich lieber für eine professionelle und geprüfte Maske entscheiden sollten.

 

Schal, Bandana und Co.

Sie sind weder nähbegabt noch haben Sie Lust irgendetwas zu basteln? Da scheint ein Schal, ein Bandana oder etwas Ähnliches als die perfekte Lösung. Einfach nur um die untere Hälfte des Gesichts gewickelt und schon sind Sie bereit für Ihren Einkauf. Jetzt zeigt sich aber schon der erste große Nachteil, denn solche Helfer sind nicht gerade „standhaft“. Ständig rutschen sie herunter, weshalb Sie jene andauernd hochziehen müssen. Das ist natürlich gefährlich, wenn Sie mit den Händen, womit Sie gerade Einkaufswagen und Co. berührt haben, nun auch Ihren „Mundschutz“ hochziehen müssen. Leicht übertragen sich Keime, Bakterien oder Viren auf Ihren Mundschutz und jener ist nun eine große Gefahr. Apropos Gefahr, denn Schals, Bandanas und ähnliches sind nicht gerade schützend. Der Stoff ist nicht dick genug und darüber hinaus liegt keine Filterung vor. Sie schützen vielleicht andere Menschen vor Ihrem Husten oder Niesen, doch Viren von außerhalb können Sie ungehindert einatmen. Insofern erfüllen solche „Gesichtsmasken“ nicht einmal ihren Zweck.

Einen Mundschutz selbst basteln

Im Internet, aber auch Magazinen, gibt es mittlerweile etliche Anleitungen zum Selbermachen einer Maske. Dafür müssen Sie nicht einmal nähen können, sondern es gibt auch Bastelanleitungen ganz ohne solche Hilfsmittel. Dort wird auch genau beschrieben, welche Stoffe Sie verwenden sollten. Wichtig ist nun, dass Sie die Materialien immer testen. Sie müssen luftdurchlässig sein, damit Sie gut unter dem Mundschutz atmen können. Sie können aber auch den Flammentrick nutzen, um zu prüfen, ob die Maske wirklich andere Menschen schützt. Wie er funktioniert? Ziehen Sie die Maske über, machen Sie ein Feuerzeug an und versuchen Sie nun durch die Maske die Flamme auszupusten. Ist das möglich, liegt kein guter Schutz vor. Bei einer selbstgemachten Maske sollten Sie aber darauf achten, dass Sie Materialien verwenden, welche Sie später desinfizieren können. Immerhin können Sie eine Maske nicht über Wochen tragen, sondern jene muss von Zeit zu Zeit desinfiziert werden. Haben Sie jetzt beispielsweise keine kochfesten Gummibänder gewählt, kann das schnell zu einer kleinen Katastrophe führen. Doch auch bei einer selbstgemachten Maske treffen Sie auf dasselbe Problem, wie bei einem Schal und Co. Das heißt, Sie schützen zwar andere Personen, aber nicht sich selbst. Die verwendeten Materialien sind nicht fein genug, um alle Bakterien, Viren oder Keime herauszufiltern. Das führt dazu, dass Sie diverse Erreger einatmen könnten, obwohl Sie Ihren Mundschutz tragen. Das ist auch der Grund, weshalb wir keine selbstgemachten Masken empfehlen. Gewiss sind diese günstiger und auch schnell gemacht, doch der Schutz lässt zu wünschen übrig.

Entscheiden Sie sich für einen richtigen Mundschutz!

Die beste Wahl ist eine geprüfte und genormte Maske. Das heißt, jene wird von ausgewählten Firmen hergestellt, welche sich an vorher bestimmte Normen halten müssen. Alle Masken müssen diesen Vorgaben entsprechen oder dürfen nicht verkauft werden. Der größte Vorteil eines hochwertigen Mundschutzes ist, dass auch Erreger von außen nicht eindringen können. Das ist besonders bei Masken der Klasse FFP2 oder FFP3 der Fall. Sollten Sie also wirklich einer Person ohne Maske begegnen, müssen Sie sich wegen einer Ansteckung keine Sorgen machen. Im Idealfall besitzen Sie mehrere Masken, damit Sie die getragenen Modelle in Ruhe desinfizieren können. Ganz wichtig: Professionelle Masken sind vor allem für alle Risikogruppen, wie Senioren oder Menschen mit einem schwachen Immunsystem, Pflicht!

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