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Schnäppchen oder Luxusgut: Wie teuer sind Masken?

Vor einigen Monaten wäre es noch eine verrückte Idee gewesen, würden alle Menschen einen Mundschutz tragen. Heute ist das eine Selbstverständlichkeit und sogar Gesetz. Selbst, wenn Sie nur schnell einen Abstecher in den Supermarkt machen wollen, müssen Sie Ihren Mundschutz tragen. Zu empfehlen ist, dass Sie nicht nur einen Mund-Nasenschutz besitzen, sondern im besten Fall mehrere. Der Grund ist, dass Sie so getragene Masken desinfizieren können, während Sie noch passende Masken besitzen. Im weitesten Sinne ist es wie ein Kreislauf, vom Tragen bis Desinfizieren und von vorne. Die große Frage ist aber, wie viel Geld Sie für die Schutzmasken einplanen müssen.

 

Welcher Mundschutz darf es sein?

Es kommt darauf an, welche Art von Maske Sie sich kaufen möchten. Es gibt die Einmal-Masken, welche, wie der Name schon sagt, nur einmal getragen werden sollten. Darunter fallen auch die beliebten OP-Masken. Außerdem treffen Sie auf wiederverwendbare Masken, wie den Stoff- oder FFP-Mundschutz. Schon in diesem Hinblick gibt es große preisliche Unterschiede. Die Einmal-Masken sind natürlich am günstigsten. Immerhin bestehen diese oftmals nur aus wenigen Lagen Stoff und/oder Vlies, was auch in der Produktion nicht sonderlich viel Geld kostet. Deshalb ist der Einmal-Mundschutz relativ günstig. Teurer sind die wiederverwendbaren Modelle. Nicht nur, weil diese aus anderen Materialien bestehen, sondern auch, weil jene immer wieder benutzt werden können. Hersteller wollen damit selbstverständlich Gewinn machen, weshalb der Mundschutz teurer wird. Nun kommt es auf Sie an, auf welche Art von Maske Sie zurückgreifen wollen.

Zwei bis fünf Stück pro Person

Die Kosten für Mundschutz und Co. sind durch die Decke geschossen. Haben einfache FFP2-Masken Mitte Februar noch etwa 45 Cent pro Maske gekostet, liegt deren durchschnittlicher Preis nun bei 13,52 Euro. Das entspricht einem gigantischen Preisanstieg von etwa 3.000 Prozent. Überrascht dürfen Sie nicht sein, denn die Nachfrage nach Masken ist im Moment riesig. Nicht nur Pflegepersonal, Ärzte, Krankenschwestern und ähnliche Berufe benötigen einen Mundschutz, sondern auch jeder deutsche Bürger, welcher ein Geschäft aufsuchen möchte. Verwunderlich ist es da nicht, dass auch die Preise mit der Knappheit an Masken ansteigen. Trotz der erhöhten Kosten sollten Sie sich nicht nur für einen Mundschutz entscheiden. Zu empfehlen sind etwa zwei bis fünf Stück pro Person. Das ist abhängig davon, wie oft Sie die Masken desinfizieren. Zwar können Sie auch Einmal-Masken desinfizieren, doch bei jenen ist es empfehlenswert, wenn Sie sich für neue Modelle entscheiden. Aus diesem Grund sind mehrfach verwendbare Modelle auch deutlich vorteilhafter. Denken Sie aber daran, dass Sie nicht nur sich schützen müssen. Alle Familienmitglieder benötigen einen Mundschutz, auch Kinder ab einem Alter von sieben Jahren.

Gibt es Hilfe von der Krankenkasse?

Vorrangig für Familien ist die aktuelle Situation nicht gerade leicht. Immerhin muss jedes Familienmitglied mit den passenden Masken ausgestattet werden. Zusätzlich benötigt jede Person noch mehrere Modelle, damit die anderen immer wieder desinfiziert werden können. Von daher wünschen sich die Bürger eine Unterstützung bei der Bezahlung der Masken, doch bisher helfen Krankenkassen nicht weiter. Jene dürfen keine Kosten für Mundschutz, Einmalhandschuhe sowie Desinfektionsmittel zu Präventionszwecken übernehmen. Bloß, wenn jene während der Krankenbehandlung, der Vorbeuge einer Behinderung oder dem Ausgleich einer Behinderung zum Einsatz kommen, können die Kosten von der Krankenkasse übernommen werden. Die Prävention des Coronavirus fällt aber unter keiner der drei Kategorien, weshalb Sie auch keine Kostenübernahme erhalten. Allerdings könnte es am Jahresende zu einer anderen Möglichkeit kommen. Mit etwas Glück können Sie den Kauf der Schutzmasken von der Steuer absetzen. Es gibt einige kleine Schlupflöcher, welche vielleicht vom Finanzamt anerkannt werden. Aber auch die Politik setzt sich bereits dafür ein, dass die Kosten der Masken nicht zu 100 Prozent von den Personen getragen werden müssen. Wir halten Sie auf dem Laufenden, wie es in Zukunft mit der Kostenübernahme aussieht.

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