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Mundschutz Blog

Mit einem Laientest können Sie sich in Sicherheit wiegen. Ohne einen Arzt aufzusuchen, erhalten Sie innerhalb von 15 Minuten das Ergebnis, ob Sie am Corona-Virus erkrankt sind oder nicht. Grundsätzlich eine hervorragende Lösung, um die Pandemie weiter einzugrenzen. Wäre da nur nicht das kleine Problem, dass es ab und an zu falschen Testergebnissen kommt. Sollte der Test Ihnen anzeigen, dass Sie positiv sind, doch das ist nicht der Fall, ist das noch kein Weltuntergang. Anders sieht es aus, wenn er ein negatives Ergebnis präsentiert, doch Sie unter dem Virus leiden. Darum zeigen wir Ihnen, wie Sie vermeiden können, dass es zu einem falschen Testergebnis kommt.

Wann ist ein Laientest überflüssig?

Laientests, welche auch gern als Schnelltests bezeichnet werden, sind aktuell in aller Munde. Immerhin können sie auch im Supermarkt erworben werden und stellen deshalb ein wichtiges Mittel im Kampf gegen das Corona-Virus dar. Schließlich kann sich jetzt jeder selbst testen, wodurch die Infektionszahlen zurückgehen. Auch, wenn ein Laientest etliche Vorteile mitbringt und regelmäßig von Ihnen angewendet werden sollte, gibt es dennoch gewisse Gründe, weshalb Sie einen solche nicht durchführen müssen.
Viele Hersteller von Laientests werben damit, dass deren Durchführung kinderleicht ist. Das stimmt grundsätzlich auch, das bedeutet aber nicht, dass Kinder einen Schnelltest allein durchführen sollten. Es gibt zahlreiche Gründe, weshalb ein Erwachsener den Test machen muss. Damit es nicht zu einem falschen Ergebnis kommt, zeigen wir, weshalb Kinder lieber die Finger von einem Laientest lassen sollten.

Kann Ihr Chef einen Laientest verlangen?

Arbeitnehmer haben es in der aktuellen Zeit nicht leicht, denn die vielen Auflagen machen den Arbeitsalltag umso schwerer. Vielleicht haben Sie Glück und können von zu Hause aus arbeiten. So leicht haben es aber nicht alle Angestellten, wie zum Beispiel im Supermarkt. Die große Frage ist jetzt, ob der Arbeitgeber verlangen kann, dass Sie täglich oder wöchentlich einen Laientest durchführen müssen.
Die Heuschnupfenzeit steht vor der Tür und eines der wohl bekanntesten Symptome ist die laufende Nase. Ansonsten ist das meist kein Problem, denn einfach die Nase mit einem Taschentuch abgeputzt und schon haben Sie kurze Zeit Ruhe. In der aktuellen Corona-Zeit ist das aber weniger einfach, denn Sie müssen einen Mundschutz tragen. Schon das Abziehen zum Naseputzen kann zu Problemen führen. Außerdem sind Sie währenddessen ungeschützt und den Corona-Viren ausgesetzt. Zusätzlich müssen Sie Ihre Maske ständig mit Ihren schmutzigen Fingern berühren, was ebenfalls ein Risiko darstellt. Doch wie können Sie jetzt die Heuschnupfenzeit überstehen, ohne sich in Gefahr zu bringen?
In den letzten Monaten hatten etliche Einrichtungen zu kämpfen. Darunter einige, die ihre Pforten nie mehr öffnen werden. Auch die Gastronomie leidet unter den verschärften Bedingungen, schwenkte aber zum Großteil auf den Lieferservice um. Selbst, wenn das teilweise Geld in die Kasse spült, ist das auf Dauer keine Lösung. Da kam die Nachricht des neuen Schnelltests gerade recht, denn dieser könnte eine Möglichkeit sein, damit Restaurants, Bars, Hotels und mehr bald wieder öffnen.
Für uns ist es heute selbstverständlich zu wissen, dass es Keime, Bakterien und Viren gibt, welche über Flächen, Hände oder auch die Atemluft übertragen werden können. Das war aber nicht immer so, denn viele Jahrtausende war den Menschen nicht bewusst, weshalb sich einige mit Krankheiten ansteckten und wiederum andere nicht. Es gab viele Erklärungsversuche, wie Gott, Zauberei, Bestrafung von schlechten Taten oder einfach Pech. Erst in den letzten Jahrzehnten machten die Menschen wahre Fortschritte in dem Bereich. In diesem Zusammenhang beschäftigten sich die Menschen auch vermehrt mit Hygiene, doch auch schon vor einigen Jahrtausenden war Hygiene nicht so unwichtig, wie Sie vielleicht denken. Wir tauchen in die Geschichte der Hygiene ein und lernen dabei auch die ersten Masken kennen.
Findet sich in der Nähe kein Waschbecken, sollten Sie Ihre Hände in regelmäßigen Abständen desinfizieren. Dadurch garantieren Sie, dass das Corona-Virus keine Chance hat. Wichtig ist, dass Sie Ihre Hände richtig desinfizieren, um wirklich jegliche Erreger abzutöten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie am besten vorgehen.
In den letzten Monaten mussten Sie sich zu 100 Prozent auf Ärzte und Kliniken verlassen, wenn Sie wissen wollten, ob Sie infiziert sind oder nicht. Seit dem 2. Februar ist das zum Glück anders, denn jetzt darf jeder einen Corona-Schnelltest kaufen. Es wurde also ein Gesetz erlassen, was es Privatpersonen möglich macht, einen Schnelltest für die Eigenanwendung zu erwerben. Dennoch werden Sie sich wundern, dass das Angebot an Testskits eher mager ausfällt. Woran liegt das?
Überall wird nach Lösungen gegen eine Corona-Infektion gesucht, weshalb Sie dabei auch über die „Wunderwaffe“ MMS stolpern werden. Das „Miracle Mineral Supplement“ gilt als hervorragende Hilfe gegen das Corona-Virus und kann auch gegen andere Krankheiten und Beschwerden wirken. Gerade in Lateinamerika ist es überaus beliebt, doch was steckt dahinter? Wir haben uns MMS genauer angeschaut und herausgefunden, dass es sich um eine ätzende und gesundheitsschädliche Chemikalie handelt, welche auf keinen Fall gegen Corona eingesetzt werden sollte.

Sind Handschuhe sinnvoll?

Zur persönlichen Schutzausrüstung gehört eine Maske dazu, doch wie sieht es mit Handschuhen aus? In letzter Zeit sehen Sie immer mehr Menschen, welche nur noch mit Handschuhen vor die Haustür gehen. Da steht natürlich die Frage nahe, ob Sie Handschuhe tragen sollen oder ob es ausreicht, wenn Sie sich für einen hochwertigen Mundschutz entscheiden?

Interessante Statistiken rund um Masken

Über die letzten Monate haben sich unsere Ansichten rund um den Mund-Nasen-Schutz rapide verändert. Immerhin ist ein Mundschutz nicht mehr nur ein Helfer in Krankenhäusern oder Arztpraxen, sondern genauso geläufig im Supermarkt. Von daher ist ein Blick auf die aktuellen Statistiken interessant, welche zeigen, wie sich unser Verhältnis verändert hat.
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