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Mundschutz Blog

Die Heuschnupfenzeit steht vor der Tür und eines der wohl bekanntesten Symptome ist die laufende Nase. Ansonsten ist das meist kein Problem, denn einfach die Nase mit einem Taschentuch abgeputzt und schon haben Sie kurze Zeit Ruhe. In der aktuellen Corona-Zeit ist das aber weniger einfach, denn Sie müssen einen Mundschutz tragen. Schon das Abziehen zum Naseputzen kann zu Problemen führen. Außerdem sind Sie währenddessen ungeschützt und den Corona-Viren ausgesetzt. Zusätzlich müssen Sie Ihre Maske ständig mit Ihren schmutzigen Fingern berühren, was ebenfalls ein Risiko darstellt. Doch wie können Sie jetzt die Heuschnupfenzeit überstehen, ohne sich in Gefahr zu bringen?
Der Markt wird förmlich von Schutzausrüstung überschwemmt, denn seit Anfang der Pandemie nahm die Nachfrage nach Masken, Handschuhen, Desinfektionsmitteln und Co. immer weiter zu. Dementsprechend viele unterschiedliche Produkte gibt es heute, doch welche sind die richtige Wahl? Eine große Hilfe bei der Suche nach den passenden Helfern ist die Kennzeichnung. Jene beschreibt, ob die Schutzausrüstung irgendwelchen Normen entspricht, welche wiederum vom Gesetz vorgeschrieben sind. Dafür müssen wir uns die vier Formen der heutigen Schutzausrüstung näher anschauen: Gesichtsvisier, Mund-Nasen-Bedeckung, medizinische Gesichtsmaske und partikelfiltrierende Halbmaske.
Seit einigen Jahren herrscht in Deutschland das Vermummungsverbot. Allerdings machen viele nun den Fehler und glauben, dass es ein generelles Vermummungsverbot gibt. Das ist nicht der Fall, denn das Vermummungsverbot beschränkt sich auf Versammlungen, wie zum Beispiel Demonstrationen. Nun ist es verboten, dass Gesicht zu verdecken oder auch Gegenstände mitzuführen, welche darauf ausgelegt sind, dass eigene Gesicht zu verstecken. Insofern müssen Sie sich während der Corona-Zeit keine Gedanken darüber machen, ob Sie mit dem Vermummungsverbot kollidieren, denn die Maskenpflicht hat damit nichts zu tun.
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In Deutschland und vielen anderen Ländern herrscht Maskenpflicht, doch das heißt noch lange nicht, dass Sie sich jetzt gehen lassen müssen. Auch, wenn die Hälfte Ihres Gesichts verdeckt ist, können Sie mit etwas Make-up einem atemberaubenden Look zaubern. Nun ist aber die große Frage, ob es irgendwas zu beachten gibt und wie Sie das Maximum aus der aktuellen Situation herausholen. Wir fassen für Sie zusammen, wie Sie Mundschutz und Make-up verbinden können.
Es gibt einige Hausmittel gegen beschlagene Brillen, die Sie in Anspruch nehmen können. Ein Klassiker ist, wenn Sie die Außen- und Innenseite der Brillengläser mit einer milden Seife einreiben. Danach müssen Sie die Gläser gut abspülen, da ansonsten unschöne Schlieren entstehen können.
Niemand trägt seinen Mundschutz gerne, doch es ist Pflicht. Zumindest, wenn Sie in den Supermarkt oder andere Läden gehen wollen. Die meisten Menschen haben beim Tragen keinerlei Probleme. Gewiss ist es nicht unglaublich angenehm, doch sie können atmen und überstehen die Zeit. Bei wiederum anderen Personen sieht das anders aus, denn jene können unter der Maske nicht richtig atmen und bekommen sogar Erstickungsanfälle. Weshalb ist das so? Wir befassen uns damit, was Sie tun können, wenn Sie zur Gruppe zwei gehören.
Jeder muss einen Mundschutz tragen, wenn er ein Geschäft betreten möchte. Nun ist aber die große Frage, für welchen Mundschutz Sie sich entscheiden sollen. Natürlich gibt es eine große Auswahl, wobei Sie gerade auf die verschiedenen Schutzklassen achten müssen. Doch noch eine Kleinigkeit gibt es zu beachten: den Draht. Es gibt Modelle mit oder ohne Draht, weshalb die Frage nahe liegt, welches Modell die bessere Wahl ist. Wir gehen näher auf beide ein.

Ihren Mundschutz richtig entsorgen

Einen Einmal-Mundschutz sollten Sie, wie der Name schon sagt, nicht mehr als einmal tragen. Das hat verschiedene Gründe, beispielsweise, dass sich auf der Außenseite der Maske Erreger, so auch das Corona-Virus, abgesetzt haben könnten. Da ist es natürlich ein großes Risiko, wenn Sie die Maske erneut tragen. Wichtig ist nun, dass Sie Ihren Mundschutz richtig entsorgen.
Es gibt wohl einen Ort, wo Sie in der Corona-Zeit auf keinen Fall hinwollen: die Arztpraxis. Immerhin kommen auch Personen vorbei, bei welchen die Vermutung einer Infektion besteht. Gerade diejenigen, welche sich nicht telefonisch beim Arzt melden, sondern einfach vorbeikommen, stellen ein großes Risiko dar. Leider können Sie den Besuch in der Arztpraxis nicht immer vermeiden. Besonders, wenn Sie unter chronischen Krankheiten oder einem Medikamentenbedarf leiden. Aber auch, wenn Sie sich nicht gut fühlen, folgt irgendwann der Gang zum Arzt. Was Sie dabei nun beachten müssen, zeigen wir Ihnen.
Für einige Minuten einen Mundschutz tragen ist kein Problem, doch je länger Sie die Maske aufbehalten, desto schwerer fällt den meisten Menschen die Atmung. Das kann sogar so weit gehen, dass Sie das Gefühl haben zu ersticken. Erwähnt werden muss, dass diese Probleme nicht zwangsläufig mit der Maske zusammenhängen müssen. Es kann auch an Ihrer Art liegen, wie Sie mit dem Mundschutz umgehen. Wir helfen Ihnen, wie Ihnen das Atmen unter der Maske leichter fällt.
Die ganze Corona-Situation beruhigt sich langsam wieder und Sie erhalten immer mehr Möglichkeiten in Ihr normales Leben zurückzukehren. Wohl eine Sache, welche die meisten Deutschen dieses Jahr besonders vermisst haben, ist, dass diese lange Zeit nicht in den Urlaub fliegen konnten. Immerhin war der Großteil der Grenzen gesperrt und zugleich waren auch die Hotels geschlossen. Nun soll das anders werden, denn immer mehr Urlaubsregionen öffnen ihre Pforten. Am entspanntesten kommen Sie mit dem Flugzeug zu Ihrem Wunschort, doch müssen Sie auch dort eine Maske tragen?
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